Messen: Effizient und erfolgreich teilnehmen

Messe-Erfolgskontrolle oder ist dabei sein alles?

Im Bereich der Business-to-Business-Kommunikation werden durchschnittlich knapp 40 Prozent des Etats für die Beteiligung an Messen ausgegeben. Nach einer Befragung des AUMA (Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.) unter 500 Unternehmen ist für 81 Prozent davon die Messe die wichtigste Kommunikationsmaßnahme. Wenn dem so ist, wird dann dazu auch der Erfolg dieser bedeutendsten Marketingaktion gemessen?

Das Ziel einer Teilnahme bei einer Olympiade oder einer Fußballweltmeisterschaft ist es, möglichst der Sieger zu wer-den oder zumindest einen Podestplatz zu erreichen. Nur dabei zu sein kann einem Teilnehmer nicht genügen. Das kann auch nicht das Ziel eines Ausstellers bei einer Messe sein. Im Wettbewerb mit konkurrierenden Ausstellern gilt es der Beste zu sein oder wenigstens einen Platz unter den ersten drei zu belegen.

Messen sind ein wesentlicher Baustein im Marketing-Mix der Kunden-Kommunikation. Neben den Kosten für den Messe-veranstalter fallen weitere Aufwendungen für den Messe-stand, die Messebetreuung sowie sonstiger begleitender Maßnahmen an. Zahlen wirklich alle einzuberechnenden Kosten, externe wie interne, in meinen Unternehmenserfolg ein?

Der Messeauftritt bewegt sich in einem sich verschärfenden, insbesondere aus dem Ausland, Wettbewerbsumfeld. Kann dabei ein Wettbewerbsvorteil erreicht werden?
Was macht ein Erfolg der Marketingmaßnahme „Messe“ aus? An welcher Stelle besteht Optimierungsbedarf, um ein Messe-Engagement effizient und erfolgreich zu gestalten? Vor diesem Hintergrund ist es unbedingt ratsam, eine strategisch systematische Vorgehensweise für eine Messe-beteiligung vorzunehmen.

Zielsetzung für eine Messebeteiligung
Aus der vorgenannten Ausgangslage gilt es die Ziele für das Messe-Engagement festzulegen. Aus den Unternehmenszielen ergeben sich drei Zielbereiche:
•    Marketing-Budget
•    Vertriebsstrategie
•    Marken- bzw. Kommunikationsstrategie

Die Art des Messeauftritts ist entscheidend, um die entspre-chende Anzahl und Struktur der Besucher zu erhalten. Daneben ist die Wirkung und Funktionalität des Messestan-des im Vergleich zum Wettbewerb ein Faktor, welcher die optimale Größe des Auftritts bestimmt.

Für den Vertrieb sind Kennzahlen über die Anzahl und Qualität der Kontakte mit bestehenden und neuen Kunden entscheidend. Schließlich ist die Messe ein wichtiger Baustein im Rahmen des Kundenbeziehungsmanagements. Der Messeauftritt ist für derzeitige und potenzielle Kunden ausgerichtet, deshalb sollte man wissen mit welchen Erwartungen die Besucher auf den Messestand gekommen sind.

Optimierungsbedarf
Aus unseren letzten Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass eine Optimierung im Allgemeinen in folgender Weise
besteht:
•    Ausrichtung der Produktpräsentation auf die jeweili-gen Zielgruppen
•    Produkte stärker erlebbar machen
•    Interaktive Konzeption des Messeauftritts zur Diffe-renzierung innerhalb der Branche

Letztlich spielen die Ziele im Rahmen der Marken- bzw. Kommunikationspolitik eine elementare Rolle. Von Bedeu-tung ist hier die Positionierung des Unternehmens als Marke sowie die Produktkompetenz, insbesondere wenn es darum geht neue Produkte in den Markt einzuführen. Alle Ziele für eine Messebeteiligung wirken auch auf die Zufriedenheit der Kunden ein: Sie erwarten für Ihren Besuch sowohl einen Nutzen, als auch eine Bestätigung für Ihre Zusammenarbeit mit ihrem Lieferanten.

Messe-Erfolgskontrolle von Anfang an
Effizienz für das Messe-Engagement erreicht man nicht zufällig, sondern durch eine gründliche Vorarbeit. Es sollte auch hier die Regel gelten: Nur was sich messen lässt, kann man auch managen. Sobald die Ziele festgelegt sind kann die Art der Vorgehensweise für das Messe-Controlling festgelegt werden. Je nach Zielsetzung und Aufgabenstellung wird jenes Verfahren gewählt, welches am effizienten zu Ergebnissen führt. Um zu erfahren, welche Besucher (Zielgruppen, Struktur), welchen Nutzen und welchen Eindruck die Besucher vom Messeauftritt haben, ist es erforderlich diese zu befragen. Generell empfehlen wir dabei nicht nur die Besucher am Stand zu interviewen, sondern auch diese nach dem erfolgten Besuch. Die Befragung hinterher ergibt stabile Urteile und valide Wettbewerbsvergleiche (Viele Besucher des eigenen Standes besuchen die Wettbewerber später.) Sie kann idealer weise per Online durchgeführt werden, um internationale Besucher bequem erreichen zu können.


Die Gestaltung des Messeauftritts darf kein Glückspiel bzw. abhängig von einzelnen subjektiven Meinungen sein, dazu ist der zeitliche und finanzielle Aufwand für das Unternehmen zu hoch. Vielmehr muss darauf geachtet werden, dass eine ständige objektive Optimierung der Messeaktivitäten vorgenommen wird. Der Erfolg einer Messebeteiligung bemisst sich auch im Vergleich zu den relevanten Wettbewerbern, da das Bild des Unternehmens- bzw. Markenauftritts nicht unwesentlich die Kundenbezie-hungen bestimmt.
Messen Sie Ihren Messeauftritt. Kommen Sie als einer der besten Anbieter Ihrer Branche auf das Treppchen der Sieger!

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Informationen in Nachrichtenportalen noch kostenlos. Was ist, wenn nicht mehr?

Wir alle sind es gewohnt, ständig uns über aktuelle Nachrichten im Web zu informieren, und zwar völlig kostenfrei. In den großen Nachrichtenportalen, wie Spiegel, nutzen wir problemlos gut aufbereitete Reportagen und Hintergrundberichte. Qualitätsjournalismus kostet Verlagen Geld. Von Werbung allein kann das Niveau nicht gehalten werden. Was bei Tageszeitungen bereits zu erheblichen Redaktionsverkleinerungen geführt hat, wird auch bei Wochenzeitungen in Zukunft nicht mehr auszuschließen sein. Und die Konsequenz?
Die Verlage werden mit Preismodellen für die Nutzung von Nachrichten und Hintergrundberichten dagegenhalten. Wie würden Sie als Leser einer Nachrichtenseite im Internet darauf reagieren?

Dieser spannenden Frage geht ein Student im Rahmen seiner Magisterarbeit am Lehrstuhl für Medienmanagement der Johannes Gutenberg Universität Mainz nach.
Teilnehmen kann jeder, der zumindest gelegentlich auf Nachrichtenportalen unterwegs ist  – egal, ob Spiegel online, Bild.de oder das Nachrichtenportal einer lokalen Tageszeitung.

Welches Preismodell bietet den optimalen Nutzen? Einfach mitmachen bei der Teilnahme an dieser Studie bzw. Befragung.
Teilnehmen können Sie unter: http://www.2hm.eu/surveys/paca_de/

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CarSharing: Für jeden 8. Autofahrer eine Alternative.

Autohersteller springen auf den fahrenden Zug auf: Nachdem lange Zeit Mercedes mit Smart der erste Anbieter für CarSharing war, kamen in letz-ter Zeit BMW und VW mit einem ähnlichem Angebot hinzu. Das Interesse der Autofahrer ein Fahrzeug nur auf Zeit zu nutzen, ist da. Wie die 2hm Strategieberatung in einer aktuellen und repräsentativen  Autofahrerbefragung ermittelte, sehen 12 Prozent der Autofahrer im CarSharing eine Alternative zur Lösung ihrer Mobilitätsbedürfnisse.

Eher ein Angebot für ältere Autofahrer
Mit einem Fünftel ist die potenzielle Nutzung besonders in Großstädten ausgeprägt, wogegen im ländlichen Raum die Bereitschaft aufgrund der Infrastruktur unter 5 Prozent liegt. Wider erwarten kann bei männlichen Autofahrern mit 15 Prozent ein überdurchschnittliches Kundenpotential für CarSharing erwartet werden. Frauen teilen weniger gerne ein Fahrzeug, der Anteil liegt für das weibliche Geschlecht unter 10 Prozent.

Mit dem steigenden Alter der Autofahrer steigt auch das Interesse an CarSharing. Ältere Autofahrer mit einem Alter ab 60 Jahre haben mit 20 Prozent ein überdurchschnittliches Interesse, während bei den Jüngeren mit einem Alter unter 40 Jahren der Anteil der potenziellen Fahrzeugnut-zer noch unter 10 Prozent liegt.

Unter den Besitzern der Marken Renault, VW und Toyota ist die Nutzungsbereitschaft für CarSharing ebenfalls überdurchschnittlich ausge-prägt. Dagegen ist nicht einmal jeder Zehnte Fahrer von Premiummarken bereit, zukünftig ein Fahrzeug mit anderen Autofahrern zu teilen.. Mit Ausnahme von Audi tendiert die Bereitschaft bei den Markenverwendern von BMW und Mercedes gegen Null Prozent.

Angebote für CarSharing  von Autoherstellern und Autohandel sind wichtige Treiber für das weitere Wachstum von Carsharing. Ebenso sind sie wichtige Wegbereiter, um alternativ angetriebene Fahrzeuge für potentielle Kunden erlebbar zu machen. „Insgesamt stellt CarSharing ein wichtiger Baustein für die Lösung unserer derzeitigen und künftigen Mobilitätsprobleme dar“, so mein Fazit.

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Ein Ausblick auf das Jahr 2012

Auf dem Weg ins Jahr 2012

Auf dem Weg ins Jahr 2012

“Die Zukunft ist nicht die Fortsetzung der  Vergangenheit mit anderen, oder sogar höheren Zahlen.”

Zukunft ist nicht nur das kommende Jahr. Zukunft wird das, was wir in den letzten Jahren aufgebaut haben. Zukunft sind nicht irgendwelche Planzahlen. Sie ist wie ein Motor (oder ein Herz), welcher aus verschiedenen, aufeinander abgestimmten Komponenten besteht, um optimal am Laufen gehalten werden kann.

Optimal wäre, wenn möglichst alle Unternehmen in Deutschland nachhaltig an ihrer Zukunft arbeiten würden. Dann wäre es mit der  globalen Wettbewerbsfähigkeit sehr gut bestellt. Ich meine dies trotz aller wirtschafts- und finanzpolitischen Turbulenzen. Davon sind schließlich global alle Unternehmen betroffen.

Die Automobilbranche gilt als Schlüsselbranche der deutschen Volkswirtschaft. Den deutschen Premiumfahrzeugherstellern geht es immer noch gut; sie haben in der Vergangenheit ihre Hausaufgaben gemacht und erfreuen sich nach wie vor sowohl im Inland als auch im Ausland einer starken Nachfrage. Jedoch besteht ein Nachholbedarf im Angebot an Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Die derzeitige Auslastung der Kapazitäten an herkömmlichen Modellen und der Ausschöpfung der damit verbundenen Profite, darf nicht allzu lange dazu führen, dass die Einführung von energiesparenden Fahrzeugen hinausgeschoben wird. Die Grenze wird immer enger, inwieweit die Fahrzeugkosten von den Haltern noch getragen werden können.

Analog zur Fahrzeugindustrie können die Autoteilehersteller optimistisch in das Jahr 2012 blicken. Allerdings gilt dies für jene, die in den vergangen Jahren nachhaltig an ihrer Zukunft gearbeitet haben.  Aufgrund des weiter gestiegenen Fahrzeugbestandes kann auch im Aftermarket mit einer weiter steigenden Nachfrage an Ersatzteilen (u.a. auch Reifen) gerechnet werden. Die Basis bildet hier die stabile Zahl der Erwerbstätigen und der gegenüber niedrigeren Arbeitslosenquote im nächsten Jahr. Noch ist kein Mobilitätsangebot in Sicht, welches das Auto im Individualverkehr verdrängen wird.

Insgesamt wird es unter den Anbietern bzw. Unternehmen einen weiteren Ausleseprozess geben: Diejenigen, die nicht nachhaltig für ihre eigene erfolgreiche Zukunft geplant haben, werden es schwer haben im globalen Wettbewerb zu überleben. Dies gilt nicht nur in den schwächelnden Euroländern, sondern auch für die wirtschaftlich stabile Bundesrepublik Deutschland. Wichtige Bausteine für eine nachhaltige Entwicklung in 2012 sind Strategien zur demografischen Entwicklung sowie zu energiesparenden Technologien.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie in Ihren Zielen für 2012 nicht nur ein höheres Wachstum eingeplant haben, sondern auch abgestimmte Maßnahmen, um diese zu erreichen.

 

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Jetzt mehr neue Kunden gewinnen.

Die Märkte schwächen sich ab. Nach 2 Jahren mit starkem Wachstum sind die potenziellen Käufer in der Oberhand. Es gilt deshalb verstärkt in den kommenden Wochen auf die Gewinnung neuer Kunden zu setzen.

 

8 starke Maßnahmen zur Kundengewinnung

  1. Entwickeln Sie einen soliden Marketingplan für das neue Jahr. Klare Verantwortlichkeiten und Termine zur Umsetzung setzen.
  2. Neben traditionellen Offline-Aktivitäten entwickeln Sie, oder gemeinsam mit einem Berater, eine Online-Marketing-Strategie.
  3. Überprüfen Sie Ihre Zielgruppe und deren Nutzungsverhalten im Internet. Nutzen Sie die Möglichkeiten zur Verbesserung des Suchmaschinenrankings.
  4. Stärken Sie Ihre Marke bzw. bauen Sie diese auf. Die Marke transportiert ihre eigenen Werte in den Zielmarkt.
  5. Kommunizieren Sie regelmäßig interessante Inhalte aus Ihrem Kompetenzbereich in Ihre Zielgruppe über E-Mailings, Artikel, Blogs, etc. Steigern Sie damit Ihre Reputation.
  6. Überprüfen Sie Ihre Webseite und bieten Sie den Besuchern Informationen zum Download gegen Überlassung von Kontaktdaten an.
  7. Entwickeln Sie, oder gemeinsam mit einem Spezialisten, eine Social Media Strategie: Nutzen Sie die relevanten Social Media-Portale und treten in direkten Kontakt mit Ihrer Zielgruppe.
  8. Nutzen Sie konsequent ein CRM-System, welches Sie unterstützt, um gewonnene Kontaktadressen (Leads) zu bearbeiten.

Jede dieser Maßnahmen bedarf einer systematischen Vorgehensweise und ist Bestandteil von Zielsetzungen. Setzen Sie sich Ziele, die mit einem Controlling verbunden sind. Wie heißt es, um erfolgreich zu sein: „Nur wenn man etwas messen kann, kann man es auch managen.“

 

 

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Einkaufsmanagement im Mittelstand nutzt eSourcing unzureichend

Nur knapp 40 Prozent der Unternehmen setzen auf Einkaufsportale

 

Nachdem der Wirtschaftsboom verflacht, treten Unternehmen vermehrt auf die Kostenbremse. Einsparpotential ist gefragt und dabei sollte nicht unbedingt das Marketingbudget im Vordergrund stehen. Vielmehr weisen Studien vor allem auf eine 20-prozentige Steigerung bei der Materialeffizienz bis zum Jahre 2015 hin. Einen maßgeblichen Beitrag zur Effizienzsteigerung in diesem Bereich leistet das eSourcing, welches sowohl auf interne als auch auf externe Einkaufsportale aufsetzt. Jedoch nur knapp 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen nutzen ein Einkaufsportal, wie eine aktuelle Studie der Strategieberatung 2hm & Associates GmbH ermittelt hat. Für Mittelständler, die einen internationalen Materialeinkauf tätigen, ist dies hingegen fast schon eine Notwendigkeit.

Einkaufsportal – ein Weg zu kostensparenden Lieferanten.

Mittelständische Unternehmen nutzen jeweils zu einem Fünftel ein eigenes als auch ein externes Einkaufsportal, wobei inhouse Lösungen eher von größeren Firmen eingesetzt werden. Immerhin kann sich knapp die Hälfte der in der Studie befragten Unternehmen eine zukünftige Nutzung vorstellen. Eine hohe Zufriedenheit ist bei den derzeitigen Nutzern festzustellen: Fast 90 Prozent sind bei der Inanspruchnahme externer Kapazitäten zufrieden. Weitere 80 Prozent heben die IT-gestützte Steuerung der Einkaufsaktivitäten positiv hervor und ebenso sind 70 Prozent der Beschaffer  zufrieden mit der Vereinfachung von Kaufprozessen und von Bedarfsdaten.

Ausschreibungen leisten beim eSourcing einen wesentlichen Beitrag zur Kosteneinsparung im Einkauf. Größere Unternehmen, die sich international dieser Möglichkeiten bedienen, erreichen hier erhebliche Vorteile. In der Regel werden deshalb bei mehr als Zweidrittel der größeren Unternehmen mehrmals im Jahr Beschaffungen über elektronische Ausschreibungen vorgenommen.

Wie die 2hm Strategieberatung im Rahmen der Studie zu dem ermittelte, arbeiten 40 Prozent der Einkäufer im Durchschnitt mehr als 4 Jahre mit ihren Lieferanten zusammen. Möglicherweise liegt hier ein größeres Einsparpotential, um über externes Einkaufs-Know-how an neue und damit kostensparende Lieferanten zu kommen“, so mein Fazit.Zufriedenheit mit der Nutzung von Einkaufsportalen

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Unternehmen mit sozialer Verantwortung kaum bekannt.

Kommunikation zur Nachhaltigkeit kommt beim Verbraucher nicht an.

 

 

Egal, ob die „Occupy Wallstreet“- oder „Wutbürger“- Bewegungen die Menschen auf die Straße bringen. Fest steht: Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise stehen Unternehmen noch stärker unter ständiger Beobachtung der Verbraucher hinsichtlich ihrer sozialen Verantwortung.

Aufgrund dessen haben sich in den letzten Jahren mehr und mehr Unternehmen mit der Corporate Social Responsibility (CSR) beschäftigt. CSR steht dabei für die gesellschaftliche Verantwortung und das nachhaltiges Handeln in allen ökonomischen, ökologischen und sozialen Belangen der Unternehmen. Für zahlreiche Konsumenten gewinnt diese strategische Ausrichtung der Organisationen eine entscheidende Bedeutung. Ja einige präferieren deshalb die Produkte und Dienstleistungen der Unternehmen, von denen sie wissen, dass sie soziale Verantwortung übernehmen. Allerdings sind nur jedem Zehnten Verbraucher nachhaltig agierende Unternehmen bekannt, wie eine aktuelle Studie der Strategie- und Managementberatung 2hm & Associates GmbH ergab. Insgesamt konnten 1.000 Verbraucher dazu repräsentativ befragt werden.

 

Krombacher – die führende Marke für soziale Verantwortung.

Von den 10% der Konsumenten, denen ein Unternehmen mit sozialer Verantwortung bekannt ist, können über ein Viertel die Marke Krombacher nennen. Am zweithäufigsten erinnerten sich die Befragten an den Bekleidungshersteller Trigema. Darüber hinaus bringen fast 10% der Interviewten Brauereien bzw. andere Biermarken noch mit dem CSR-Gedanken in Verbindung. Insgesamt konnten sich die Verbraucher nur pauschal an nachhaltig agierende Unternehmen (Supermärkte) oder Organisationen, wie Fairtrade oder WWF, erinnern.

 

Gerechtes bzw. soziales Verhalten eines Unternehmens

Das soziale Verhalten  der Unternehmen definiert sich unter anderem auf den verantwortungsvollen Umgang mit den Beschäftigten, keine Kinderarbeit in der Produktion und keine Diskriminierung bei Mitarbeitern. Darauf legen die Verbraucher mit knapp 70 Prozent am meisten wert, gefolgt von einer Umweltschutz-Orientierung mit 60 Prozent. Weitere Elemente eines Corporate Social Responsibility-Verhaltens, wie „Ehrenamtliche Arbeit für die Gesellschaft oder „Finanzielle Beiträge für soziale Organisationen“ folgen mit einer Wichtigkeit von annähernd 40 Prozent.

 

CSR als Bestandteil der Unternehmensstrategie

Eine am Gemeinwohl orientierte Unternehmensführung dient nicht nur dem positiv aufgeladenen Image dem Verbraucher gegenüber, sondern erlangt einen steigenden Stellenwert bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter. Wie die Befragungsergebnisse zeigen, lassen Unternehmen eine ganzheitliche Strategie vermissen. Kurzfristig kommunizierte Marketingziele stehen dagegen im Vordergrund. „Das Beispiel Krombacher zeigt, wie ein Unternehmen erfolgreich sein kann, welches strategisch und konsequent seine CSR-Politik verfolgt und kommuniziert“, so das Fazit von Leif Steinbrinker, Partner von 2hm.Verbraucher über CSR

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70 Prozent der Autofahrer fordern Vernetzung bestehender Verkehrsmittel

Mobilität ist eines der wichtigen Themen unserer Zeit. Eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist einer der Schlüsselfaktoren für Wachstum und Wohlstand eines Landes. Hemmnisse in der Mobilität durch Staus und der damit verbundenen Verspätungen treiben die Kosten und verringern die Produktivität. Beispielsweise summierten sich die Staus in NRW laut ADAC zu einer Länge von 135.000 Kilometern im letzten Jahr. Zwar stehen aktuell die Angebote der Automobilhersteller an alternativ angetriebenen Fahrzeugen im Fokus der öffentlichen Meinung, jedoch helfen diese nicht um die Mobilität generell zu verbessern. So verwundert es nicht, wenn fast 70 Prozent der Autofahrer eine bessere infrastrukturelle Vernetzung bestehender Verkehrsmittel verlangt. Dies ist eines der Erkenntnisse aus der aktuellen Untersuchung von 2hm & Associates GmbH, internationale Strategie- und Managementberatung, zu Einstellungen und Anforderungen der Autofahrer zur Mobilität. Basis ist eine repräsentative Online-Befragung der Autofahrer mit Unterstützung von Research Now, einem der weltweit führenden Panelbetreiber.

Nicht nur gilt es die verschiedenen Verkehrsmittel untereinander zu vernetzen, sondern auch das Mobilitätsangebot auszubauen. Insbesondere sind die Autofahrer in Großstädten empfänglich für CarSharing oder auch bereit, ganz auf ein eigenes Fahrzeug zu verzichten. Wenn es um alternativ angetriebene Fortbeegungsmittel geht, dann liegt für 56 Prozent der Autofahrer das Hybrid-Auto und für 46 Prozent das vollelektrische Auto ganz vorn.

Dies sind einige der Ergebnisse aus der umfangreichen Untersuchung zur aktuellen Einstellung der Autofahrer zur Mobilität. Weitere Details können bei 2hm & Associates gerne nachgefragt werden.

Mehr

 

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Mobilität nachhaltig verbessern

Wer mobil sein muss, ist auf eine funktionierende Verkehrsinfrasturktur angewiesen. Egal mit welchem Verkehrsmittel unterwegs: Der Weg muss so effizient für die Person in monetärer Hinsicht und so energieeffizient und umweltschonend für die Allgemeinheit sein.

Welche Einstellungen haben derzeit die Autofahrer zu ihrer derzeitigen und künftigen Mobilitätssituation? Diese Frage ist 2hm in einer eigenen Studie nachgegangen. Die ersten Ergebnisse liegen vor. Dabei fordern 70% der Autofahrer eine Vernetzung bestehender Verkehrsmittel. In den meisten Fällen sind die Mobilisten täglich mit unterschiedlichen Verkehrsträgern unterwegs, sei es mit dem Fahrrad, dem Bus, der Bahn oder mit dem Auto. Keine zueinander abgestimmte Fahrpläne, Tarifsysteme oder Kommunikationen machen es den Mobilisten schwer effizient sein Ziel zu erreichen.

Weitere Ergebnisse der Studie folgen.

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Verbesserung der Mobilität ist gefragt.

Mobilität ist eines der wichtigen Themen unserer Zeit. Zum einen, weil wertvolle Zeit, wenn sie durch Hemmnisse, wie Staus, verloren geht und zum anderen durch die Umweltbelastung, wie Feinstaub, Lärm und andere Beeinträchtigungen. Eine umfangreiche Studie von 2hm  möchte den Anforderungen und Wünschen der Autofahrer nachgehen. Das Thema Mobilität ist äußerst komplex: Erheblich sind die Unterschiede: Geschäftsreisen, Pendler, Großstadteinwohner, Bewohner ländlicher Regionen, Kombination von verschiedenen Verkehrsmitteln, neue Mobilitätsangebote, eBikes, und und….

Es ist deshalb notwendig, dass möglichst alle Autofahrer an dieser Studie zur Mobilität teilnehmen, um ein umfassendes Bild der Anforderungen gewinnen zu können. Mit den Antworten und der Analyse werden die Mobilitätsanbieter konfrontiert und um Fragen nach den Problemlösungen gebeten. Bitte geben Sie Ihre Stimme für eine bessere, ja intelligentere Mobilität ab. Herzlichen Dank!

Bitte gehen Sie dazu auf folgenden Link: http://www.2hm.eu/surveys/mobilitaet/cgi-bin/ciwweb.pl?studyname=mbtst2&id=mobi12

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